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Irdenware, sog. "Grauware"; 10.-12. Jh. H: 12,2 cm; gr. W: 10,3 cm äuß. Mdm: 9,5 cm FO Köln (?), Geschenk W. Ewald, Köln Inv.-Nr.: RM 1936/1310 RBA 163 855 |
Grauschwarzes hart gebranntes handgeformtes Gefäß. Oberteil aufgedreht. Kugeliger Gefäßkörper. Schulter kurz. Gekehlter ausschwingender Hals. Ausgeweitete runde Lippe mit angedeuteter Schnauze als Ausgußvorrichtung. Auf Schulter unregelmäßige Drehrillen. Grauer Scherben. Sprung und leicht bestoßene Lippe.
Parlallele G. Reineking von Bock u. a.: Katalog "Brühler Keramik des Mittelalters", Brühl 1985, S. 94, Nr. 31
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Irdenware Rheinland, sog. "Grauware"; 12.Jh. M: 20 cm; gr. W: 21 cm; äuß. Mdm; 11,5 cm FO unbekannt Inv.-Nr.: RM 1939/787 RBA 164 520 |
Schwarzgraubraunes hart gebranntes handgemachtes Gefäß. Lippe aufgedreht. Kugleförmiger Gefäßkörper. Gekehlter kuzer Hals. Ausgeweitete, von innen nach außen abgeschrägte Dreieckslippe. Mattbrauner Scherben. Deformiert, gesprungen, Lippe und zwei größere Schulterpartien bestoßen.
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Irdenware, sog. "Grauware" Ende 12. Jh. H: 11,8 cm; gr. W: 13 cm äuß. Mdm: 8,1 cm FO Köln, Martinsviertel, Klosterpütt Inv.-Nr.: KSM 1989/140 RGM 73.1224 RBA/L 10602/14 |
Schwarzes hart gebranntes handgeformtes Gefäß. Oberteil aufgedreht. Gedrückt-kugeliger Gefäßkörper. Weiter leicht gekehlter Hals. Angesetzter sich verjüngender Griffzapfen, Ende eingerlollt. Grauer Scherben. Risse in Wandung. Zum Teil gekittet.
Sabine Wirth, Mittelalterliche Gefäßkeramik: die Bestände des kölnischen Stadtmuseums, Köln, Stadtmuseum 1990
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