Darstellung mittelalterlichen Lebens auf der Ronneburg

22./23. März 2003

Vor der Burg übt die nächste Generation Bogenschützen für ihren großen Einsatz. Vielleicht bekommen sie dann auch richtige Bögen.
Bevor es in die Burg geht, muß man an den Wachen vorbei.
Hier werden Waffen ausgestellt... ... und manchmal sogar gearbeitet.
Wer möchte, kann auch gerne einmal ein Kettenhemd oder andere Rüstungsteile anprobieren auch wenn das Ergebnis vielleicht nicht immer so stattlich ausfällt, wie man das gerne hätte.
Auf dem weiteren Weg nach oben in die innere Burg trifft man mal mehr, mal weniger freundliche Menschen.
Oben im Burghof wird Thomas der Schmied bei seiner Arbeit von seiner Tochter beaufsichtigt.
Dieser Herr quält währenddessen ein Katze :).
Eine der Hauptattraktionen der Ronneburg ist die immer noch betriebsbereite Küche.
Unter der Leitung der Küchenchefin entsteht hier das Essen für den Abend.
In der Hofstube warten inzwischen die Hausherrin und ihr Schreiber auf die Ankunft der Bauern, die ihre Abgaben zu machen haben. Unter den wachsamen Augen der Burgwache betritt die erste Bäuerin die Hofstube um ihrer Herrin ihre Waren zu zeigen.
Die nächste Bäuerin präsentiert dem Kämmerer, was sie anzubieten hat. Die Wachen halten sich im Hintergrund.
Ein nicht mehr ganz nüchternen Mann hat ein Fäßchen mit angeblich bestem Wein mitgebracht. Der Kämmerer probiert skeptisch den Wein, der ganz offensichtlich nicht nach seinem Geschmack ist.
Auch wenn der Mann seine Unschuld beteuert, die Burgherrin "is not amused".
Er wird von den Wachen abgeführt. Oooops! War die Säule eben auch schon da? Unter den strengen Augen der furchteinflößenden Wache wird er nun seine Strafe absitzen, pardon abstehen.


18.07.03 Matthias Gramß
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