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Irdenware Rheinland; 12. Jh. H: 20 cm; gr. W: 17 cm äuß. Mdm: 11,5 cm FO Köln (?) Inv.-Nr.: KSM 1973/442 RBA 169 255 |
Dunkelgraues hartgebranntes handgeformtes Gefäß. Kugeliger Gefäßkörper mit drei angesetzten Füßen. Leicht gekehlter Hals. Innen leicht gekehlte runde Lippe. Zwei angesetzte Ösenbandhenkel, gekehlt. Grauer Scherben. Henkel und Füße leicht bestoßen. Ein Fuß ergänzt. Sprünge.
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Irdenware Rheinland oder Siegburg; Engobe; 13. Jh. H: 15 cm; gr. W: 14,5 cm äuß. Mdm: 10 cm FO unbekannt Inv.-Nr.: RM 1929/1121 RBA 169 274 |
Orangegelb engobiertes, auf handgeformtem Bodenteil aufgedrehtes Gefäß. Kugeliger Gefäßkörper mit drei angesetzten Beinen. Umlaufender Grat trennt Schulter vom gekehlten kurzen Hals. Ausladende Lippe, dreieckig verdickt. Zwei breite Bandhenkel auf Lippe und Schulter angesetzt. Gleichmäßig umlaufende Drehrillen. Hals glatt. Hellgrauer Scherben. Lippe und Fuß leicht bestoßen. Loch unter einem Henkelansatz.
Sabine Wirth, Mittelalterliche Gefäßkeramik: die Bestände des kölnischen Stadtmuseums, Köln, Stadtmuseum 1990
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