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Irdenware Siegburger Art; fr. 13. Jh. H: 11 cm; gr. W: 12 cm -uß. Mdm: 10,5 cm; Bdm: 6 cm FO unbekannt, Ankauf K Büchs, München Inv.-Nr.: RM 1930/80 RBA 169 211 / L 3375/27 |
Braungraues hart gebranntes Gefäß, auf der Drehscheibe hergestellt. Konisch in drei Abstufungen sich erweiternder Gefäßkörper auf zylindrischem Standbein, das in einen Wellenfuß ausläuft. Gefäßwandung gegliedert in drei kräftige umlaufende Grate. Zwischenräume mit Stempelzier nach Art des "lateinischen Zahlenmusters". Grauer Scherben. Aus Fragmenten zusammengesetzt.
W. Janssen, "Elten, Rheinische Ausgrabungen 8", S. 272, Nr. 11, 7 und 274. W. Lung: "Eine interessante Rollstempelverzierung auf der frühmittelalterlichen rheinischen Tonware", Kölner Jahrbuch für Vor- und Frühgeschichte 1, 1955, 71ff, Abb. 1.
Sabine Wirth, Mittelalterliche Gefäßkeramik: die Bestände des kölnischen Stadtmuseums, Köln, Stadtmuseum 1990
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